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Autor: wp-editor

  • GA 112 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 112: „Das Johannes-Evangelium im Verhältnis zu den drei anderen Evangelien, besonders zu dem Lukas-Evangelium“. Ein Zyklus von vierzehn Vorträgen, gehalten in Kassel vom 24. Juni bis 7. Juli 1909. (6. Auflage, Gesamtausgabe Dornach 1984)

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 110 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 110: „Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt. Tierkreis, Planeten, Kosmos“. Zehn Vorträge, gehalten in Düsseldorf vom 12. bis 18. April 1909, und zwei Fragenbeantwortungen. Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz, 7. Auflage 1991.

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 109 – Inhaltsbefund: Ätherleib-Entwicklung nach der Geburt und Zahnwechsel

    Rudolf Steiner, GA 109: „Das Prinzip der spirituellen Ökonomie im Zusammenhang mit Wiederverkörperungsfragen. Ein Aspekt der geistigen Führung der Menschheit“. Dornach, 2000 (3. Auflage; 1. Auflage 1965).

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    Passage 1
    Die physische Welt als Ausdruck geistiger Wirkungen und Wesen, Fünfter Vortrag, Budapest, 7. Juni 1909
    (S. ca. 207)

    „In der ersten Zeit vor der Geburt kann der Mensch ja nur dadurch leben, daß er allseitig von der Mutterhülle umschlossen ist. Diese physische Mutterhülle, die stößt der Mensch bei der Geburt von sich. Zunächst wird da nur der physische Leib frei, der Ätherleib – das sieht der Hellseher bleibt noch umgeben von einer Äther-Mutterhülle; er bleibt geschützt und behütet davon bis zum Zahnwechsel des physischen Leibes. Das ist ein wichtiger Punkt in der Menschheitsentwickelung, wo die mütterliche Ätherhülle abgestreift wird und eine zweite Geburt stattfindet. Dann, wenn der Ätherleib seine Mutterhülle abgestreift hat, ist der eigene Ätherleib geboren, er wird frei. Damit ist etwas sehr Wichtiges gegeben für die menschliche Entwicklung. Bis zum Zahnwechsel ist noch die Möglichkeit vorhanden, daß die Menschenformen nach dieser oder jener Richtung elastisch bleiben, sich verändern; von dieser Zeit ab vergrößern sie sich nur noch. Im wesentlichen sind mit dem Zahnwechsel die Formen ausgebildet. Das ist wichtig zu wissen. Daher muß alles, was von außen her bildend ist für den physischen Leib, was bleibend an ihm sein soll, sorgfältig berücksichtigt und gebildet werden bis zu dieser Zeit des Zahnwechsels. Nun formt aber auch alles Äußere, was auf den Menschen einwirkt, die feineren Glieder und Organe an ihm, so zum Beispiel das Licht und die Farbe. All das formt den Menschen im wesentlichen bis zum siebenten Jahr. Es ist daher nicht gleichgültig, welche Farbe, welche Umgebung das Kind um sich hat, und was Sie es verrichten lassen. Wenn Sie die Hand nie gebrauchen würden, so würde sie verkümmern. So ist es mit allen Organen. Auch die feineren bilden sich durch Tätigkeit aus. Rot zum Beispiel hat eine andere Wirkung auf die feineren Organe im Menschen, die sich eben ausgestalten, als Blau; und so ist, je nach der Farbe, die das Kind umgibt, die Wirkung verschieden. In der Arbeit bilden sich die Organe aus. Das Auge sieht gewohnheitsmäßig, gewiß, aber was es sieht, wirkt ein auf die ganze menschliche Natur. Es ist nicht einerlei für die Entwickelung des Kindes, ob das Auge Rot oder Blau sieht.“

    Passage 2
    Die Entwickelungsstadien unserer Erde bis zur lemurischen Epoche, Siebenter Vortrag, Budapest, 9. Juni 1909
    (S. ca. 224)

    „Ein Überbleibsel davon, wie damals die Organe da oben im Kopfe waren, ist noch die Stelle oben am Kopfe des Säuglings, die lange sehr weich und offen bleibt.“

  • GA 108 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 108: „Die Beantwortung von Welt- und Lebensfragen durch Anthroposophie“. Einundzwanzig Vorträge, gehalten zwischen dem 14. März 1908 und 21. November 1909 in verschiedenen Städten. 2. Auflage, Gesamtausgabe Dornach 1986.

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 107 – Inhaltsbefund: Individualität, Zahnwechsel und Gehirnentwicklung in der frühen Kindheit

    Rudolf Steiner, GA 107: „Geisteswissenschaftliche Menschenkunde. Neunzehn Vorträge, gehalten in Berlin zwischen dem 19. Oktober 1908 und 17. Juni 1909″. 5. Auflage, Gesamtausgabe Dornach 1988.

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    Passage 1
    Siebzehnter Vortrag: „Lachen und Weinen. Die Physiognomie des Göttlichen im Menschen“, 27. April 1909
    (S. ca. 265–267)

    „Aber etwas anderes ist es, wann dieser Wesenskern, diese Individualität des Menschen anfangen kann, an dem Menschen zu arbeiten, an dem Menschen zu gestalten. Wenn also das Kind geboren ist, so ist bereits in dem Kinde, wie gesagt, der individuelle Wesenskern. Aber er kann vor der Geburt als solcher nicht dasjenige geltend machen, nicht das zur Wirkung bringen, was er im letzten Leben, oder überhaupt in den verflossenen Leben, sich als Fähigkeiten angeeignet hat; er muß warten bis nach der Geburt. So daß wir sagen können: Vor der Geburt sind tätig am Menschen die Ursachen für alle diejenigen Merkmale und Eigenschaften, die zu den vererbten gehören, die wir erben können von Vater, Mutter und den anderen Vorfahren. – Obwohl, wie gesagt, des Menschen Wesenskern bei alledem schon dabei ist, so kann er doch erst in das ganze Getriebe eingreifen, wenn das Kind zur Welt gekommen ist.

    Dann, wenn das Kind sozusagen das Licht der Welt erblickt hat, beginnt dieser individuelle Wesenskern des Menschen den Organismus umzugestalten; natürlich versteht sich das unter allgemeinen Verhältnissen, in Ausnahmefällen ist es wieder anders. Da arbeitet er sich das Gehirn und die anderen Organe so um, daß sie Werkzeuge werden können dieses individuellen Wesenskernes. Deshalb sehen wir, wie das Kind bei seiner Geburt mehr diejenigen Eigenschaften an sich trägt, die es durch Vererbung erlangt hat, und wie dann immer mehr und mehr die individuellen Eigenschaften sich hineinarbeiten in das Allgemeine des Organismus. Wenn wir sprechen wollen von einer Arbeit der Individualität an dem Organismus vor der Geburt, so würde das in ein ganz anderes Kapitel gehören. Wir können zum Beispiel auch davon sprechen, daß schon das Aussuchen des Elternpaares eine Arbeit der Individualität wäre. Aber auch dies ist im Grunde genommen ja eine Arbeit von außen. Alles Arbeiten vor der Geburt wäre von seiten des individuellen Wesenskernes ein Arbeiten von außen durch Vermittlung zum Beispiel der Mutter und so weiter. Aber das eigentliche Arbeiten des individuellen Wesenskernes an dem Organismus selbst beginnt eben erst, wenn das Kind das Licht der Welt erblickt hat. Deshalb, weil es so ist, kann auch dieses eigentlich Menschliche, das Individuelle, erst nach der Geburt im Menschen allmählich seinen Ausdruck finden.

    Das Kind hat deshalb zunächst noch gewisse Eigenschaften mit der Tierheit gemeinsam, und das sind ja gerade solche Eigenschaften, die ihren Ausdruck in dem finden, was wir heute besprechen wollen, im Lachen und Weinen. In der allerersten Zeit nach der Geburt kann das Kind im wirklichen Sinne des Wortes nicht lachen und weinen. In der Regel ist es erst der vierzigste Tag nach der Geburt, wo das Kind zur Träne kommt, und dann auch zum Lächeln, weil dasjenige, was sich aus den früheren Leben hinübergelebt hat, da erst arbeitet, von da ab sich erst hineinsenkt in das Innere des Leiblichen und von da ab das Leibliche zu seinem Ausdruck macht. Gerade das ist es, was dem Menschen seine Erhabenheit über das Tier gibt, daß wir beim Tiere nicht sagen können, eine individuelle Seele zieht sich von Inkarnation zu Inkarnation. Was dem Tier zugrunde liegt, das ist die Gruppenseele, und wir können nicht sagen, was individuell beim Tiere ist, verkörpere sich wieder. Es zieht sich zurück in die Gruppenseele und wird etwas, was nur in der Gruppenseele des Tieres weiterlebt. Beim Menschen nur bleibt erhalten, was er sich in der einen Inkarnation erarbeitet hat, und das geht dann, wenn der Mensch durch das Devachan gegangen ist, in eine neue Inkarnation ein. In dieser neuen Inkarnation arbeitet es den Organismus allmählich um, so daß er nicht nur ein Ausdruck der Eigentümlichkeiten seiner physischen Vorfahren ist, sondern daß er ein Ausdruck wird für die individuellen Anlagen, Talente und so weiter.“

    Passage 2
    Neunzehnter Vortrag: „Evolution, Involution und Schöpfung aus dem Nichts“, 17. Juni 1909
    (S. ca. 296)

    „Wir wissen, daß der Mensch sich in sehr komplizierter Weise nach und nach heranentwickelt. Wir haben es wiederholt hervorgehoben, wie der Mensch in den ersten sieben Jahren seines Lebens, bis zum Zahnwechsel, in ganz anderer Art seine Entwickelung zu besorgen hat als später bis zum vierzehnten, dann wieder vom vierzehnten bis zum einundzwanzigsten Jahr. Das alles soll heute nur ganz obenhin berührt werden, denn es ist Ihnen schon bekannt. Wir wissen, daß für den, der geisteswissenschaftlich die Dinge betrachtet, eine mehrmalige Geburt des Menschen eintritt.

    Der Mensch wird geboren in die physische Welt hinein, wenn er den Leib der Mutter verläßt, er streift von sich ab die physische Mutterhülle. Dann aber wissen wir, daß der Mensch, wenn er die physische Mutterhülle abgestreift hat, noch immer eingeschlossen ist in einer anderen, zweiten, ätherischen Mutterhülle. Wenn das Kind so heranwächst bis zum siebenten Jahre, da ist dasjenige, was wir den Ätherleib des Kindes nennen, allseitig umgeben von äußeren Ätherströmungen, die der Umwelt angehören, geradeso wie der physische Leib bis zur Geburt umgeben ist von der physischen Mutterhülle. Und mit dem Zahnwechsel wird hinweggestreift diese Ätherhülle, und dann ist erst der ätherische Leib geboren, mit dem siebenten Jahre. Dann aber ist noch immer der astralische Leib eingehüllt in die astralische Mutterhülle, die abgestreift wird mit der Geschlechtsreife. Danach entwickelt sich der Astralleib des Menschen frei bis zu dem einundzwanzigsten oder zweiundzwanzigsten Jahre, wo das eigentliche Ich des Menschen im Grunde genommen erst geboren wird, wo der Mensch erst zur vollständigen inneren Intensität erwacht, wo aus dem Innern erst dasjenige sich herausarbeitet, was sich als ein Ich entwickelt hat durch die verschiedenen Inkarnationen, die er früher durchgemacht hat.“

    Passage 3
    Neunzehnter Vortrag: „Evolution, Involution und Schöpfung aus dem Nichts“, 17. Juni 1909
    (S. ca. 297–299)

    „Für das hellseherische Bewußtsein stellt sich da eine ganz besondere Tatsache heraus. Betrachten Sie einmal ein ganz junges Kind durch ein paar Wochen, vielleicht auch Monate hindurch. Da sehen Sie das Haupt, den Kopf dieses Kindes umgeben von ätherischen, astralischen Strömungen und Kräften. Diese ätherisch-astralischen Strömungen und Kräfte werden aber allmählich undeutlicher und verlieren sich nach einiger Zeit. Was geht da eigentlich vor? Was da vorgeht, können Sie eigentlich schon erschließen ohne hellseherische Beobachtung, aber die hellseherische Beobachtung bestätigt das, was jetzt gesagt wird. Sie können sich sagen, daß das Gehirn des Menschen unmittelbar nach seiner Geburt noch nicht so ist wie später, nach einigen Wochen oder Monaten. Das Kind nimmt zwar die Außenwelt schon wahr, aber in seinem Gehirn ist noch nicht solch ein Instrument gegeben, daß es die äußeren Eindrücke in einer bestimmten Weise miteinander verbinden kann. Da sind einzelne Verbindungsnerven, die von einer zur anderen Gehirnpartie verlaufen und die erst ausgebildet werden, wenn das Kind schon geboren ist. Diese Verbindungsstränge, durch die der Mensch allmählich lernt, das, was er in der Außenwelt sieht, gedanklich zu verknüpfen, werden erst nach und nach ausgebildet, nachdem das Kind schon geboren ist. Ein Kind wird, sagen wir meinetwegen, eine Glocke hören, wird auch die Glocke sehen, aber nicht gleich wird es den Gehör- und Gesichtseindruck verbinden zu dem Urteil: Die Glocke tönt. – Das lernt es erst allmählich, weil die Partie im Gehirn, welche das Instrument ist für die Wahrnehmung des Tones, und die Partie, welche das Instrument ist für die Gesichtswahrnehmung, erst im Laufe des Lebens miteinander verbunden werden. So daß erst dadurch ein Urteil möglich wird und es sagen kann: Das, was ich da sehe, ist dasselbe, was auch tönt. – So also werden solche Verbindungsstränge im Gehirn ausgebildet, und diejenigen Kräfte, welche die Verbindungsstränge herausgliedern, sind in den ersten Wochen der kindlichen Entwickelung für den Hellseher zu sehen wie etwas, was das Gehirn noch extra einhüllt. Aber das, was das Gehirn einhüllt, geht hinein in das Gehirn und lebt später im Gehirn drinnen, arbeitet nicht mehr von außen, sondern im Innern des Gehirns. Dieses, was da in den ersten Wochen der kindlichen Entwickelung äußerlich arbeitet, könnte nicht weiter arbeiten an der ganzen Entwickelung des heranwachsenden Menschen, wenn es nicht geschützt wäre durch die verschiedenen Hüllen. Denn wenn das, was ich zuletzt geschildert habe, was da von außen arbeitet und dann hineingeht in das Gehirn, drinnen ist, dann entwickelt es sich unter der schützenden Hülle zuerst des Äther-, dann des astralischen Leibes, und erst mit dem zweiundzwanzigsten Jahre wird das, was da von außen gearbeitet hat, von innen heraus tätig. Was zuerst außer dem Menschen war in den ersten Monaten seines Daseins, was dann hineingeschlüpft ist, das wird hüllenlos tätig erst im zwanzigsten bis zweiundzwanzigsten Jahre, da wird es frei, dann entwickelt es die Intensität, die schon erwähnt wurde.“

  • GA 106 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 106: „Ägyptische Mythen und Mysterien im Verhältnis zu den wirkenden Geisteskräften der Gegenwart“. Ein Zyklus von zwölf Vorträgen, gehalten in Leipzig vom 2. bis 14. September 1908.

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 105 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 105: „Welt, Erde und Mensch, deren Wesen und Entwickelung sowie ihre Spiegelung in dem Zusammenhang zwischen ägyptischem Mythos und gegenwärtiger Kultur“. Ein Zyklus von elf Vorträgen, gehalten in Stuttgart vom 4. bis 16. August 1908. (1. Auflage Berlin 1909; vorliegende Ausgabe Dornach 1983).

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 104 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 104: „Die Apokalypse des Johannes“. Ein Zyklus von zwölf Vorträgen mit einem einleitenden öffentlichen Vortrag, gehalten in Nürnberg vom 17. bis 30. Juni 1908 (Gesamtausgabe Dornach, 1985).

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 103 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 103: „Das Johannes-Evangelium. Ein Zyklus von zwölf Vorträgen, gehalten in Hamburg vom 18. bis 31. Mai 1908″. Dornach 1995 (11. Auflage).

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.

  • GA 102 – Kurzbefund: Kein spezifischer Inhalt zum ersten Lebensjahr gefunden

    Rudolf Steiner, GA 102: „Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen“. Dreizehn Vorträge, gehalten in Berlin zwischen dem 6. Januar und 11. Juni 1908. Dornach 1974/1984.

    Kurzbefund: In dieser GA wurden keine Passagen gefunden, die sich spezifisch auf das erste Lebensjahr eines Menschen beziehen.